Artikelbild band-56-2011

 

 

In diesem Abschnitt finden Sie die Abbildungen, die in den Beiträgen zur Schleswiger Stadtgeschichte, Band 56, aus Platzgründen nicht veröffentlicht werden konnten.

Am Ende folgt dann der Literaturnachweis zu dem Artikel über die Schleswiger Kreisbahn.

 

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Abb. I-0-1: Richtfest beim Bau des Bahnhofs Schleswig-Altstadt 1905 [GA SLFL XC 3.8.1.3.]

 

Abb. I-1-1: Almgren Haithabu Landbrücke

 

 

Abb. I-1-2: Jütland Schiffsuntergänge

 

 

Gottorfer Damm - Ehem. gekreuzt von der Schleswiger Kreisbahn

 

 

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Abb. I-1-7: Blick auf Schleswig und das Ende der Schlei mit dem Burgsee und Schloss Gottorf 1848. Im Vordergrund links der Dom noch ohne den zwischen 1888 und 1894 errichteten Turm, rechts die alte Michaeliskirche vor ihrem Einsturz 1870. Im Hintergrund sieht man das Dorf Friedrichsberg, dahinter den Höhenrücken der Geest, auf dessen Rand die Bahn am westlichen Ortsrand von Friedrichsberg verlief [Klose-1969]

 

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Abb. I-1-8a: Bahnhof Schleswig-Friedrichsberg mit Abzweig nach Schloss Gottorf: Planskizze [StA-HH 374-15: 7137]

 

 

Abb. I-1-10:Anschrift auf den Lokomotiven der Kreisbahn: "Auf Reichs-/Bundesbahn zugelassen" [GA SLFL XC 3.8.1.3.]

 

Abb. I-2-2: Wirtschaftsweg im Östlichen Hügelland [Kraak-oD]

 

Abb. I-3-4: Blick auf die Lederfabrik Firjahn von der Königsstraße aus vor dem Abbruch 1981 [Ritter-2009; Alte-Schleihalle]

 

 

Abb. I-3-9: Dampfer Frida Horn, 1051 BRT, gebaut auf der Neptun-Werft in Rostock, am Kai des Schleswiger Hafens in unmittelbarer Nähe des Domes [Rathjen-2009, 8]

 

 

Abb. I-3-10: Schleswig aus der Hubschrauber-Perspektive etwa 1955: Blick über die Altstadt in Richtung Süden, im Hintergrund die Schlei, das Haddebyer Noor und rechts davon das Kropper Land [Foto: Dohse; SN]. Man sieht im Vordergrund den Kreisbahnhof und die Plessenstraße, die die Bahngleise kreuzt, längs derer die Hafenbahn verlief. Ihr Abzweig ist deutlich zu erkennen. Im Hintergrund die Gebäude an der Hafenmole, links Behrmann & Rieber, rechts die Hafenmühle

 

 

Abb. I-3-15a: Der umgebaute Getreidespeicher der Firma Johannes Dierks [Foto: Fox 2010]

 

 

Abb. I-3-15b: Der umgebaute Getreidespeicher der Firma Johannes Dierks - Nahaufnahme[Foto: Fox 2010]

 

Abb. II-1-1: Die Fabrikanlagen der Exportschlachterei und Fleischwarenfabrik Gebr. Rasch in Schleswig an der Plessenstraße / Ecke Königstraße (rechts). Firmen-Briefkopf von 1913. In der rechten unteren Ecke sieht man den Gleisanschluss an die Kreisbahn mit der Drehscheibe, die natürlich nicht mit ganzen Zügen befahren werden konnte. Diese Darstellung machte aber einen Effekt! [GA SLFL H 1-641]

 

Abb. II-1-2b: Lichtraumprofil an der Laderampe des Versandhauses von Rasch [GA SLFL H 1-394]

 

 

Abbildungsnachweise

Siglen der Archive und Sammlungen

GA SLFL = Gemeinschaftsarchiv Schleswig Flensburg in Schleswig mit den Abteilungen:
        H = Schleswiger Kreisbahn,      W = Plankammer,
        XC = Fotos,      SN = Schleswiger Nachrichten auf Mikrofilm

LA SH = Landesarchiv Schleswig-Holstein in Schleswig

StA HH = Staatsarchiv Hamburg: Abteilungen 374-14 (Akten Eisenbahn) und 374-15 (Plankammer Eisenbahn)

StA Friedrichstadt, Kappeln = Stadtarchive

Slg = Sammlung

 

Abb. I-1-1: Die Strecken der König-Friedrich-VII-Südschleswigschen Eisenbahn [Röhr-oD]

Abb. I-1-2: Bahnhof Schleswig der Klosterkrug-Schleswiger Eisenbahn südlich der Gottorf-Schlossinsel 1864 [GA SLFL XC 3.8.1.1]

Abb. I-1-4: Nivellement und Stationsplan für die Verlängerung der früheren Trasse der Klosterkrug-Schleswiger Eisenbahn bis Schleswig-Altstadt-Güterbahnhof entlang des Schleiufers, 1878, geplant als Pferdebahn, aber „lokomotivtüchtig“ ausgebaut [StA-HH 374-15: 4743]

Abb I-2-1: Wirtschaftsweg auf der Geest [Meyer-1960, 56]

Abb. I-3-1: Plan für die Gleisanschlüsse der Firmen Walbohm und Wiengreen & Firjahn [StA HH374-15: 21813]

Abb. I-3-2: Fotomontage der Betriebsangehörigen der Lederfabrik von Wiengreen & Firjan von 1889 vor den Fabrikgebäuden. Die Bestbezahlten stehen im Hintergrund, überragt von den Chefs rechts oben [Rüdel-1998, 23]

Abb. I-3-3: Fabrikanlagen der Fa. Wiengreen & Firjahn: Ausschnitt aus dem Briefkopf von 1926 [Slg Rathjen]

Abb. I-3-4: Plan des Privat-Anschlusses für die Lederfabrik Jacobsen 1898 [StA-HH 374-15: 25699]

Abb. I-3-5: Fabrikgebäude von Knecht & Wördemann um 1900 [GA SLFL Schartl-2001, 13]

Abb. I-3-6: Luftaufnahme des Klosterfelds aus den 1950er Jahren. Man sieht im Vordergrund die Lederfabrik von Knecht & Wördemann. Von links unterhalb der Bildmitte verläuft der Schienenstrang der Schleswiger Kreisbahn unmittelbar hinter der Fabrik. Man sieht deutlich unmittelbar parallel zum Weg um die Fabrik herum den Gleisanschluss der Fabrik. Ganz links hinter der Baumreihe verläuft das Ladegleis der Kaserne [Slg Rathjen]

Abb. I-3-7: Plan des Gleisanschlusses für die Fa. Gebr. Rasch von 1911, wie er verwirklicht wurde. Er führte zu einem neu errichteten Versandgebäude. Der auf dem Plan noch eingezeichnete Betrieb der Hobelwerkbesitzer Heinrich Hansen und Wilhelm Sophus war 1913 schon von Rasch aufgekauft und mit Fabrikgebäuden bebaut worden [GA SLFL H 1-394]

Abb. I-3-8: Luftbildaufnahme der Fleischkonservenfabrik der Fa. Gebr. Rasch AG. Im Vordergrund befindet sich der Bahnhof Schleswig-Altstadt, dahinter am linken Bildrand das 1955 errichtete Verwaltungsgebäude des ZOB mit der Freifläche der Omnibusbahnsteige. Sehr gut zu sehen ist der 5-gleisige Bahnübergang Plessenstraße mit dem Bahnanschluss für die Fabrik. Am unteren Bildrand ist der Abzweig des Bahnanschlusses des Schleswiger Hafens zu erkennen; [Rüdel-1998, 96]

Abb I-3-9: Bollwerk des Schleswiger Hafens vor dem Ausbau 1898 [Rüdel-1998, 24]

Abb. I-3-10: Schleswig aus der Luft etwa 1952: Blick über die Altstadt Richtung Norden, im Vordergrund in der Mitte der Schleswiger Hafen mit der Hafenmühle, daran rechts anschließend die Bootsschleppe und dann die Gebäude der Firma Behrmann & Rieber. Man sieht im Mittelfeld die Plessenstraße, die die Bahngleise kreuzt, dahinter die Fleischfabrik Rasch mit eigenem Gleisanschluss. Rechts oben ist sehr schön die Bahnlinie zu erkennen die im Bogen um das Holmer Noor zum Klosterfeld verläuft. [Rüdel-1998, 91]

Abb. I-3-11: Plan der Gleisanlagen im Schleswiger Hafen um 1915 [GA SLFL Pläne]

Abb. I-3-12: Lok Nr. 9 auf dem Weg zum Schleswiger Hafen. Der Rangierer fährt mit. Im Hintergrund der Dom [Foto: Slg. Kenning]

Abb. I-3-13: Luftaufnahme des Schleswiger Hafens um 2000: Die Hafenmühle ist niedergelegt. Die Bootsschleppe ist hinter den Segelbooten des neu eingerichteten Sportseglerhafens zu erkennen. Der Speicher der Fa. Diercks ist zu einem Speiselokal umgebaut. Im rechten Hafenteil befindet sich jetzt der Anleger für die Schleischifffahrt [Foto: Rust-2008]

Abb. I-4-1: Gleisplan des Bahnhofs Schleswig-Friedrichsberg von 1904 mit der schienengleichen Kreuzung der Schleswiger Kreisbahn und deren Personenbahnsteig und Ladeeinrichtungen [StA-HH 374-15: 21795]

Abb. I-4-2: Bahnhof Schleswig-Friedrichsberg 1910 mit Bediensteten, Personenzug und einem Rangierpferd rechts auf dem Bahnsteiggelände 1910 [GA SLFL; XC 3.8.1.3.90]

Abb. I-4-3: Bahnhof Schleswig-Friedrichsberg 1915. Man erkennt deutlich das Gütergleis, das zum orangefarbenen Güterschuppen am Empfangsgebäude des Staatsbahnhofs abzweigt. Rechts neben dem Doppeltelegrafenmast befindet sich das Gütergleis an der Ladestraße, mit Fuhrwerken neben den Eisenbahnwaggons. Dieser Teil des Güterbahnhofs sollte auf die Westseite verlegt werden, wozu es nach den Protesten nicht kam, sondern zu einem Ausbau der Gütergleise am Husumer Baum [Staisch-1994, 155]

Abb. I-5-1: Größte Ausbaustufe des Bahnhofs Schleswig: Ausschnitt aus der Deutschen Grundkarte Schleswig-Friedrichsberg von 1952 [Landesvermessungsamt Schleswig Holstein]. Man sieht die von Nordwesten nach Südosten verlaufende Strecke der ehemaligen Preußischen Staatsbahn (heutige Deutsche Bahn) mit dem Bahnhofsgebäude (Bf.), mit den nordwestlich gelegenen Stückgut-Ladegleisen, den südlich abzweigenden drei Gleisen des Güterbahnhofs der Staatsbahn, welcher durch die Straße mit Unterführung Husumerbaum erschlossen wird Diese Gleise endeten stumpf an Laderampen am Husumerbaum (heute etwa 100 m nach Norden zurückverlegt).
Man sieht ferner die von Nordosten in einem Bogen sich einfädelnde Strecke der Schleswiger Kreisbahn – von Schleswig-Altstadt kommend –, welche unmittelbar vor dem Bahnübergang Karpfenteichstraße die Gleise der Staatsbahn kreuzt. Man erkennt außerdem ganz westlich auf dem Bahnhofgelände die drei Gleise des Güterbahnhofs Schleswig-Friedrichsberg der Kreisbahn, ferner den Abzweig des den Husumer Baum kreuzenden Privat-Anschlussgleises, das ursprünglich für die Schwerdtfegersche Fabrik gebaut wurde, und schließlich die nach Süden entlang dem Fabrikgebäude der Schleswiger Tauwerkfabrik verlaufenden Gleise in Richtung Friedrichstadt mit den Abzweigen zu den Kiesgruben.

Abb. I-5-2: Lageplan des Schwerdtfegerschen Gleisanschlusses, aufgestellt im September 1910 von Lenz & Co. in Hamburg, mit Genehmigungsvermerken [GA SLFL H1-503]

Abb. I-5-3: Lageskizze für den geplanten Bahnhofsumbau zur besseren Nutzung des Schwerdtfegerschen Gleisanschlusses, von der Schleswiger Kreisbahn schon 1913 aufgestellt [GA SLFL H1-503]

Abb. I-5-4: Das durch einen Prellbock und schräg in das Gleisbett getriebene Bahnschwellen unbefahrbar gemachte Anschlussgleis zu den Firmen Kruse, Tröndle und ARAL. Auf der westlichen, rechten, Seite ist durch das Buschwerk die heutige Tankstelle auszumachen [Foto Fox, 2009]

Abb. I-5-5: Gleisplan zum Projekt für die Verlegung des Anschlussgleises der Friedrichsberger Kiesgrube von 1923 [StA-HH 374-15: 21290]

Abb. I-5-6: Gleisanschluss der Kiesgrube an der Margarethenwallstraße, gesehen aus Richtung Kropp. Links im Hintergrund das lange Oellerkingsche Fabrikgebäude [Foto: Störmer, Juli 1984; GA SLFL XC 3.8.1.3.119 ]

Abb. I-5-7: Luftaufnahme der Tauwerkfabrik Oellerking in Schleswig-Friedrichsberg auf dem Gelände der Friedrichsberger Kiesgrube um 1958. Blickrichtung nach Süden. Man sieht östlich der Fabrik den Verlauf des Gleises der Kreisbahn nach Friedrichsstadt. Seit der Errichtung der Fabrik 1924 im ausgekiesten Teil der Kiesgrube hat sich die Kiesgewinnung nach Süden verlagert. Der im Hintergrund auszumachende Gleisanschluss der Kiesgrube ist gegenüber dem Plan von 1923 deutlich verkürzt und auf nur ein Gleis reduziert [Werkfoto Oellerking um 1956]

Literaturnachweis


Zitierte Literatur

 

Bischoff-1990: Bischoff, Malte: Klosterkrug – Friedrichsberg – Altstadt. Von der Last und Lust, mit dem Zug von und nach Schleswig zu fahren (1854-1990). Beiträge zur Schleswiger    
Stadtgeschichte Band 35 (1990), 62-100

Bohljahn-1979: Bohljahn; Harbeck; Klein; Wegner: Die Eisenbahn in Flensburg 1854-1979.      
Eisenbahn-Kurier, Freiburg 1979

Brandt-1966: Brandt, Otto: Geschichte Schleswig-Holsteins. Mühlau, Kiel 1966

Degn-1966: Degn, Christian; Muuß, Uwe: Topographischer Atlas Schleswig-Holstein. Mit einem Beitrag über die amtlichen Landkarten, Herausgegeben vom Landesvermessungsamt    
Schleswig-Holstein. Wachholtz, 3. Aufl., Neumünster 1966

Fox-2012: Fox, Johannes M.; Rudolfsen, Hinrich: Die Schleswiger Kreisbahn und ihre  
Vorläuferbahnen. Kenning, Nordhorn 2012

Hansen-2009 + 2011: Hansen, Sönke: http://www.alte-schleihalle.de

Herz-2000: Herz, Alexander: Auf Aslaks Heide: Die Geschichte des Fliegerhorstes Schleswig Land/See – 65 Jahre Flugplatz Schleswig-Jagel. Technische und historische Assistenz Horst Glasow. Zweite überarbeitete Auflage, Eigenverlag, Jagel 2000. (Diese Quelle ist nicht einfach zu beschaffen, da sie nur in zwei begrenzten Auflagen 1999 und 2000 im Eigenverlag erschien)

Klose-1969: Klose, Olaf: Das alte Schleswig-Holstein. 30 Stahlstiche und Lithographien des 19. Jahrhunderts.
Weidlich, Frankfurt 1969

Kraak-oD: Kraak, Hagen und Rosenkranz, Udo (Bild); Becker, Frido (Wort): Geliebte Schlei.      
Flöttmann, Gütersloh oD

Kube-2011: Kube, Jürgen: Meierei Kappeln – In sieben Jahren ging die Hälfte der Mitglieder verloren.       Flensburger Tageblatt, 24. Mai 2011

Küster-1994: Küster, Christian L.; Schulz, Manfred;Ungerbieler, Günther: Schienen zum Fortschritt –       
150 Jahre Eisenbahn in Schleswig-Holstein. Ausstellungskatalog, Landesarchiv SH,    Schleswig 1994

Meyer-1960: Meyer, Emil: Landwirtschaft in Schleswig-Holstein. Ministerium für Ernährung,     
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Michel-1958: Michel, Fritz: Rasch-Chronik. Schleswig 1958

Ploigt-1977: Ploigt, Gustav: Der Männergesangverein [von Friedrichstadt] von 1842. In: Maaßen             
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Redlefsen-2010: Redlefsen: Firmengeschichte. www.redlefsen.de

Ritter-2007: Ritter, Falk: Die Schleswiger Familie und Lederfabrik Gebr. Wiengreen & Firjahn 1681- 2004. http://www.falkritter.homepage.t-online.de/firjahn.html

Röhr-oD: Röhr, Hanswerner: Der Eisenbahnbau erschloss den ländlichen Raum. Berichte und    Geschichte aus Husum und Umgebung.
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Schöning-1998: Schöning, Heinz-Herbert: Die Eckernförder Kreisbahnen. Kenning, Nordhorn 1998

Staisch-1994: Staisch, Erich (Hrsg.): Der Zug nach Norden.
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Wengel-2008: Wengel, Hans-Peter: Die Voraussetzungen für eine Eisenbahnverbindung Süderbrarup – Kappeln.
Historische Berichte aus dem Stadtarchiv. Kappeln 2003

Wolff-2011: Wolff, Gerd: Deutsche Klein- und Privatbahnen Band 12: Schleswig-Holstein – Östlicher Teil.
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