Rückblick 61-2016 - Schleswiger Stadtgeschichte

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Rückblick 61-2016

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Neujahrsempfang mit Blick nach Norden

Rede zum Neujahrsempfang des Schleswiger und Friedrichsberger Bürgervereins und der Stadt Schleswig am 12. Januar 2016
von Siegfried Matlok
 

 
Lieber Bürgervorsteher Haeger, lieber Bürgermeister Christiansen, verehrter Professor Witt, meine Damen und Herren!

 
Ich möchte mich einleitend bedanken für die Ehre, nicht nur hier im historischen Ständesaal sprechen sondern mich auch höchst ehrenvoll in das Goldene Buch der Stadt Schleswig eintragen zu dürfen.
 
Mir ist im November in Kopenhagen durch Königin Margrethe II. die große Ehre zuteil geworden, den Ebbe Munck-Preis zu empfangen. Ebbe Munck war ein einflussreicher dänischer Widerstandskämpfer. Dass man nun erstmalig mit mir einen Deutschen in Dänemark mit diesem nach Munck benannten wertvollen Preis ausgezeichnet hat, ist auch als eine Geste des Königshauses an das deutsch-dänische Grenzland insgesamt zu werten. Königin Margrethe II. hat in ihrer Neujahrsansprache sowohl der dänischen Minderheit aber auch der deutschen Minderheit für ihren Beitrag gedankt, „unser Grenzland zum Vorbild für andere Grenzgebiete zu machen“.
 
Als ich mich auf Schloss Christiansborg für den Preis bedankte, habe ich darauf hingewiesen, dass ich ihn stellvertretend angenommen habe, und wenn ich das so sage, dann will ich – ohne den eigenen Einsatz ganz zu schmälern – auch einige Namen nennen, die mir in diesem Zusammenhang heute ins Bewusstsein kommen.
 
 
Abb. 1 Umrahmt von Bürgermeister Dr. Arthur Christiansen (r), Bürgervorsteher Eckard Haeger (l) und den beiden
Bürgervereinsvorsitzenden Wolfram Weiß (im Hintergrund) und Prof. Reimer Witt (l im Vordergrund) trägt sich
Siegfried Matlok ins goldene Buch der Stadt Schleswig ein

 
Dazu zählt zum einen Theodor Steltzer, Oberpräsident und erster Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein und berufen von der britischen Besatzungsmacht. Der Christdemokrat Steltzer, der ja vorübergehend im Schleswiger Schloss residierte, war als Mitglied im Kreisauer Kreis noch am 15. Januar 1945 vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt worden. Er fürchtete vor allem eine Internationalisierung des Nord-Ostsee-Kanals, die die Sowjets betrieben. In einem Hintergrundgespräch mit dem Berlingske-Redakteur Tage Mortensen am 13. Dezember 1946 in Kiel rechnete er mit einer Zusammenlegung des Landes mit östlichen Teilen von Mecklenburg. Schleswig-Holstein solle – so sein Wunsch – die Nähe zum Norden suchen. Besonders eindringlich warnte er vor Plänen nach einer administrativen Teilung von Schleswig und Holstein, „denn die leichtfüßigen Schleswiger brauchen die etwas schwerfälligeren Holsteiner und umgekehrt“, meinte Steltzer.
 
Eine weitere Persönlichkeit ist Richard Lüdemann. Der sozialdemokratische Ministerpräsident sagte in einem Gespräch mit dem dänischen Verbindungsoffizier im Landesteil, Oberstleutnant H. M. Lunding, am 10. Juli 1947, Schleswig-Holstein sei angesichts der
 
Flüchtlingssituation „fast machtlos“, und er bedauerte vor allem, dass andere deutsche Länder sich nicht bereit zeigten, Flüchtlinge aufzunehmen bzw. zu verhindern, dass täglich 300 Flüchtlinge aus der russischen Zone illegal die Grenze überschritten, um nach Schleswig-Holstein zu kommen.
 
In Lüneburg gab es einen Sitzstreik von Flüchtlingen, die ihre Durchreise nach Schleswig-Holstein erzwingen wollte. Der Kreis Schleswig, der normal 70.000 Einwohner hatte, wuchs damals auf 150.000. Die Not war südlich der Grenze unbeschreiblich, während im Vergleich dazu nördlich der Grenze Milch und Honig flossen. Der Chefredakteur der am 2. Februar 1946 gegründeten Tageszeitung „Der Nordschleswiger“, Ernst Siegfried Hansen, es war übrigens die erste freie deutschsprachige Zeitung in Westeuropa nach dem Zweiten Weltkrieg – wandte sich in einem dramatischen Appell am 30. März 1946 an den dänischen Ministerpräsidenten, Staatsminister Knud Kristensen. Der Chefredakteur bat flehentlich um die Bespeisung aller Kinder im Landesteil Schleswig sowie um die Möglichkeit, Saatgut aus Nordschleswig über die Grenze zu bringen, um eine Hungerskatastrophe im Winter 1946 zu verhindern. Dieser Aufruf – wenige Monate nach Ende der dunklen deutschen Besatzung in den Jahren 1940-1945 – wurde insgesamt von 6.725 deutschen und dänischen Nordschleswigern unterschrieben, übrigens unterstützt vom damaligen Rektor der dänischen Schule Schleswig, Svend Johannsen. Es war ein Liebeswerk, eine große humanistische Geste in schwierigsten Zeiten des so bitter geführten nationalen Grenzkampfes.
 
Lassen Sie mich dazu zitieren aus einem Entwurf des Kieler Innenministeriums vom 1. Juni 1947  über die „Durchführungsbestimmungen zum Gesetz zum Austausch der nationalen Minderheiten im Landesteil Schleswig des Landes Schleswig-Holstein“, den ich kürzlich im Landesarchiv in Schleswig gefunden habe: Da heißt es: Im Austausch wird von der dänischen Staatsregierung zahlenmäßig das gleiche Kontingent auszutauschender Deutscher aus Dänemark übernommen. Jeder Person steht ein Reisegepäck von 25 Kilogramm zur Verfügung, und dann heißt es im Paragraphen 5: „Den aus Dänemark ausgetauschten Deutschen solle der Wohnraum beziehungsweise die Möbel der zum Austausch gelangenden Angehörigen der Gruppe der dänischen Minderheit zunächst leihweise zur Verfügung gestellt werden.“
 
Und abschließend lautet Paragraph 8: „Fällt das Ergebnis der Volksabstimmung zu Ungunsten der Deutschen aus, ist die Stadt Flensburg bis zur Abtretung vom Reich in
 
Neu-Königsberg umzubenennen.“
 
Darüber können wir heute lachen, aber damals war es leider sehr, sehr ernst!
Lassen Sie mich einige weitere Namen nennen: Ministerpräsident Friedrich-Wilhelm Lübke,

 
 
Abb. 2 Im anregenden Smalltalk: Bürgermeister Dr. Arthur Christiansen, Bürgervereinsvorsitzender Wolfram Weiss und
– im Hintergrund – Siegfried Matlok

 
der als Marineoffizier in Aarhus dänischen Juden zur Rettung verhalf, eine Tat, die heute leider – warum auch immer – in Vergessenheit geraten ist, den CDU-Bundestagsabgeordneten Will Rasner, der hinter den Kulissen bei den Bonn-Kopenhagener Minderheitenerklärungen die Fäden zog, weit mehr als bisher bekannt gewesen ist, Ministerpräsident Kai-Uwe von Hassel, der bei den deutsch-dänischen Verhandlungen 1955 das wichtige Prinzip der Gegenleistung „quid pro quo“ durchsetzte, und ich möchte in diesem Zusammenhang auch besonders die Rolle des dänischen Historikers und späteren Generalkonsuls Professor Troels Fink erwähnen. Zu denen, die sich später deutsch-dänische Verdienste erworben haben, gehören u.a. Ministerpräsident Björn Engholm, Kurt Hamer als erster Minderheitenbeauftragter, die dänischen Amtsbürgermeister von Nordschleswig, Erik Jessen und Kresten Philipsen, aber auch Politiker wie Andreas Franzen und Johannes Petersen aus dem Kreis Schleswig-Flensburg, die sich immer wieder für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit eingesetzt haben. Und auf Seiten der dänischen Minderheit möchte ich ganz aktuell die Europaministerin Anke Spoorendonk hervorheben. In der deutschen Minderheit waren es der damalige Hauptvorsitzende Hans Heinrich Hansen und der heute hier anwesende Generalsekretär Peter Iver Johannsen, doch ich gebe zu, dass eine solche Liste natürlich nie vollständig und auch nicht objektiv sein kann. Mir liegt aber schon am Herzen, darauf hinzuweisen, dass die deutsch-dänische Zusammenarbeit ihre heutige Substanz nie erreicht hätte ohne den Einsatz vieler Frauen und Männer in der täglichen Arbeit.
 
Eine besondere Symbolik dieser so erfreulichen Entwicklung sehen wir in Schleswig: im US-Archiv vor den Toren von Washington fand ich einen Brief des Schiffsreeders A. P. Møller vom 9. April 1946 an die amerikanische Botschaft in Kopenhagen, in dem Møller der USRegierung angesichts einer drohenden Schließung der Universität Kiel durch die britische Besatzungsmacht aus politischen Gründen strikt von einer Verlegung nach Schleswig oder Flensburg abrät. Dass sein damals in die USA emigrierter Sohn Mærsk Mc-Kinney Møller 2008 das modernste Gymnasium der Welt hier in Schleswig bauen ließ, demonstriert eindrucksvoll den historischen Wandel, und nicht nur zum Wohle der dänischen Minderheit.
 
Wenn ich so ausführlich einen Rückblick gewagt habe, dann nicht um alte Wunden aufzureißen, sondern um deutlich zu machen, welch große Freude uns heute die Tatsache bereitet, dass wir diesen kalten Krieg – oft auch in den Familien – zwischen Deutschen und Dänen – längst überwunden haben. Vergessen wir – auch im Blick auf andere europäische Konflikte – bitte nicht, dass auf unseren Breitengraden in 100 Jahren mehr als fünf Kriege stattgefunden haben: 1848-1851, 1864, 1871, Erster Weltkrieg und Zweiter Weltkrieg, alle Kriege mit tiefen Einschnitten in das Schicksal der Menschen in unserem Grenzland.
 
Umso mehr gilt heute die Notwendigkeit, sich nicht noch unnötig neue Konflikte an den Hals zu schaffen. Die europäische Flüchtlingssituation ist dramatisch und dennoch in vielerlei Hinsicht nicht mit der Lage nach 1945 vergleichbar. Dass ich heute bei der Grenzkontrolle meinen Pass mitbringen muss, ist natürlich nicht nur für mich bedauerlich, aber auch wenn ich die Entscheidung der dänischen Regierung nicht begrüße, möchte ich bei aller Kritik in Einzelfragen – z. B. bei der Beschlagnahme von Schmuck, die glücklicherweise jetzt rückgängig gemacht worden ist – Dänemark vor dem Vorwurf verteidigen, das Land sei fremdenfeindlich. Eine Politikerin aus dem Kieler Landtag bezeichnete unlängst sogar die dänische Politik als „menschenverachtend“. Und wer gestern Abend die ARD-Sendung „Hart aber fair“ verfolgte, der sah wahrlich kein faires Dänemark-Bild. Selbst wenn man die rechtsnationale Danske Folkeparti zum alleinigen Maßstab nehmen würde: Dänemark ist nicht Ungarn, sondern unverändert ein Land, das auf Humanität, Solidarität und Integration baut. Die Flüchtlinge sind willkommen – es wird auch künftig kein Asylsuchender in Dänemark an der Grenze abgewiesen –, aber die Königin hat in ihrer Neujahrsansprache mit einer Frage ausgedrückt, was viele ihrer Landesleute denken: „Wie vielen können wir helfen, und wie helfen wir am besten?“ Und zwar so, dass die Integration künftig besser gelingt als bisher.
 
Die schwedische Regierung hat mit der Einführung der ID-Kontrollen der Integration im Øresund schweren Schaden zugefügt, aber bisher hat die dänische Regierung angesichts dieser für Kopenhagen verschärften Situation – als Transitland und Puffer zwischen Deutschland und Schweden – vorsichtig und klug reagiert und die Integration im deutschdänischen Grenzland nicht unnötig aufs Spiel gesetzt. Die Nordische Passunion, die seit 51 Jahren galt, ist jetzt aufgehoben, und an der deutsch-dänischen Grenze sind wir in einer ähnlichen Situation wie vor 2001, als Dänemark die offenen Schengen-Grenzen einführte. Eine Grenzpendlerin, die südlich der Grenze wohnt, aber nördlich der Grenze arbeitet, berichtete ihrem Chef, dass sie für die Grenzpassage zurzeit täglich rund 20 Sekunden zusätzlich benötigt. Mit anderen Worten: mit der jetzigen Kontrolle können wir im deutschdänischen Grenzgebiet einige Zeit leben/überleben, aber eine permanente Schließung der Grenze wäre eine Katastrophe, ein schwerer Rückschlag, auch für die Wirtschaft auf beiden Seiten der Grenze.
 
Die Schweden haben der dänischen Regierung nun angeboten: Tausche Kontrolle an der schwedisch-dänischen Grenze mit einer festen Kontrolle an der deutsch-dänischen Grenze. Das ist unwürdig, und ich hoffe, dass die bürgerliche Regierung in Kopenhagen, deren Politik in diesen Fragen auch von der Sozialdemokratie unterstützt wird, diesen Verlockungen aus Stockholm nicht erliegen wird.
 
In diesem Zusammenhang bin ich auch dankbar dafür, dass die Landesregierung in Kiel trotz unterschiedlicher Auffassungen ihre Kontakte zu Kopenhagen nutzt statt ideologische Gefechte auszutragen Es ist aber kein Geheimnis, dass die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ihrem „humanistischen Imperativ“ in Dänemark keineswegs nur von Rechtsaußen heftig kritisiert wird, ja die außenpolitische Redakteurin der Tageszeitung Berlingske Tidende, Anne Libak, schrieb sogar kürzlich: „Merkel will die Welt retten und zerstört die Europäische Union.“
 
Dass es deutsch-dänische Unterschiede gibt, hat tiefe historische Wurzeln. Der Historiker Heinrich August Winkler hat dies so formuliert: Was viele Bundesbürger nicht wussten, ist die Tatsache, dass das Gefühl für den Nationalstaat in anderen Ländern viel stärker war als im geteilten Deutschland. Die EU als Staatenbund kann die Nationalstaaten nicht überwinden, sondern nur überwölben – sozusagen in einer Föderation von Nationalstaaten, die einige ihrer Hoheitsrechte supranational einbringen.
 
Das ist, meine Damen und Herren, wichtig zu beachten, denn übergeordnet muss uns vor allem daran gelegen sein, dass Dänemark nicht in die gefährlichen Fußspuren eines möglichen Brexits tritt. Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr europäische Lösungen – aber bitte mit Dänemark!
 
Es gibt heute keinen neuen deutsch-dänischen Konflikt. Auch durch die Grenzkontrollen sollen wir uns nicht trennen lassen, schon gar nicht durch eskalierende Rhetorik voneinander entfernen.  Die deutsch-dänische Zusammenarbeit ist heute so gut und stabil wie noch nie zuvor in den letzten 150 Jahren. Eine Umfrage der vier deutschen und dänischen GrenzlandZeitungen in Verbindung mit ihrer historischen Sonderbeilage „1864“ im 150. Jahr nach der Schlacht auf den Düppeler Schanzen ergab, dass sich rund 85 Prozent der Befragten südlich und nördlich der Grenze einen Ausbau der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit wünschen. Das ist ein Kapital, das gerade wir im Grenzgebiet nicht verschleudern dürfen.
 
Der Aufsichtsratsvorsitzende des Welt-Unternehmens Danfoss, Jørgen Mads Clausen, und die sehr anerkannte dänische Historikerin Inge Adriansen bezeichneten in den „Schleswiger Nachrichten“ die Entscheidung, Schleswig zur Wikingerstadt zu machen, als „hervorragendes
 
Beispiel in Verlängerung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, aus der gemeinsamen
 
Vergangenheit Perspektiven für unsere gemeinsame Zukunft zu entwickeln.“
 
Gewiss ist dies heute nicht die aktuelle Stunde von mehr grenzüberschreitender Integration, aber ich bitte auch die verantwortlichen Politiker südlich und nördlich der Grenze, dass sie um Geld zu sparen angesichts einer durchaus sehr strammen Haushaltslage nicht ihr grenzüberschreitendes Engagement in der Region Sønderjylland-Schleswig reduzieren. Das wäre eine falsche Priotierung, denn – Entschuldigung – das ist nur Kleingeld gemessen an dem, was an Zinseszins für die kommende Generation dabei herausspringen kann; auf dem Arbeitsmarkt, im Bildungsbereich, bei der Infrastruktur und kulturell allemal.
 
Ob sich die Geschichte wiederholt, wissen wir ja nicht, aber wir können aus ihr lernen und rechtzeitig für „Die Schleswigsche Region“, wie sie der Historiker Troels Fink einst nannte, die Weichen stellen. Eine Vision wäre z. B. der Versuch, ein gemeinsames Logo, ein Wappen, für diese schleswigsche Region auszuarbeiten, um die Region sichtbarer zu machen – gegenüber Kopenhagen, Berlin und Kiel gerade auch vor dem Hintergrund der Herausforderungen durch die Fehmarn-Belt-Querung. Da bieten sich nach meiner Meinung die schleswigschen Löwen an, die nun nicht mehr ihre Krallen gegeneinander wetzen, sondern die gute Nachbarschaft symbolisieren können, eine Nachbarschaft, ja Freundschaft, die Meinungs-unterschiede toleriert und dennoch durch Zusammenarbeit einvernehmliche Lösungen findet.
 
Die dänischen Ständeversammlungen von 1834 in Roskilde, Viborg, Schleswig und Itzehoe hatten nur beratende Funktion, die Ständeversammlung in Schleswig ab 1852 auch eine gewisse Beschlussfähigkeit – wenn auch nur in Detailfragen. Es kann deshalb heute keinen besseren Ort als diesen Ständesaal geben, um an unsere komplizierte gemeinsame schleswigsche Geschichte zu erinnern und um gleichzeitig an unsere gemeinsame Zukunft in einer kommenden schleswigschen Region zu appellieren.
 
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1 und 2: Sven Windmann (Schleswiger Nachrichten)


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